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Mit diesem Aufbau beginnt das Jahr 2009 - ich bin sehr gespannt, wie es enden wird ;)
Die wichtigste Anschaffung 2009 wird wohl ne verstellbare Sattelstütze sein. Wenn die finanzielle Lage es erlaubt werde ich ein Rahmenupdate vornehmen auf das aktuelle Modell.
Eine weitere denkbare Option ist ne richtig leichte 140er Federgabel, um das Liteville auch noch besser als Tourenbike einsetzen zu können (z.B. die neue Revelation Dual Air mit Steckachse)
am 6.1.2009 ist der kälteste Tag seit Jahren und wir fahren ab Tomburg durch den Schnee - bei -9°C!
Dabei bewährt sich der Tipp, es bei großer Kälte mal mit Skihelm und Brille zu probieren!
die ersten Änderungen in diesem Jahr waren verschleißbedingt: die neuen Fat Alberts 2,4” sind zwar nicht leicht, aber richtig gute Allround-Reifen für meine Einsatzzwecke.
April 2009: Exploren in den Ahrbergen

Mai 2009
Himmelfahrt in der Eifel: Litevilletreffen

Juni 2009
Ein neuer Laufradsatz ist im Zulauf:
Naben: Chris King IS rot, vorne für 20 mm Steckachse Felgen: Notubes ZTR Flow Speichen: Sapim CXRay Nippel: Sapim Polyax Alu
komplett 1745 g, gebaut von felixthewolf (guckst du hier)
Der LRS wird dann mit Notubes-tubelesskit gefahren, vermutlich kommen erstmal selektierte 2,4” NobbyNic drauf, damit spare ich gegenüber dem bisherigen LRS mit Fat Albert ca. 400 g.
Dazu wird nun doch ein bisschen Schraubentuning betrieben: Titanschrauben für die Bremssättel (7 Stück, Ersparnis: 18 g), Aluschrauben für die Schalthebelschellen, den Zughalter am Umwerfer und die Flaschenhalterbefestigung (Ersparnis: 14 g). Vielleicht fliegt der Flaschenhalter auch ganz raus, außer auf Transalp fahre ich das Liteville nie mit Trinkflasche...
er ist da!
Gewichte:

und der komplette LRS mit Fat Alberts und Schwalbe Xlight-Schläuchen:

1864 g vorne und 2321 g hinten (incl. Schnellspanner und XT-Kassette)
und hier mein Liteville “in the middle”
7.-10. Juli 2009: EifelX
Planung und Bericht stehen hier
12.-14. Juli 2009: AllgäuX
mit Andi 3 Tage durch’s Allgäu.
15.-19. Juli 2009: Liteville-Treffen im Allgäu
zum Liteville-Treffen, Infos hier

dort fahre ich das erste Mal ein 901 (Bild unten) (Gr. XL, Totem Coil 180mm/hinten 200 mm mit Muddy Mary 2,5” GG/TC auf DT 1750 (!)): ein geiles Rad, aber ich brauche es nicht: Bikepark ist nicht meine Welt und für Touren ist ein 301 immer gut genug. Ich ordere aber das Mk 8 mit 160 mm Federweg hinten und hoffe auf eine schnelle Fertigstellung der verstellbaren Syntace-Stütze.
Oktober 2009
Nachdem uns im Allgäu schon diverse Prototypen gezeigt wurden (nicht so richtig, aber die Jungs von Liteville fuhren darauf rum) wird in den Magazinen und im Netz das Mk8 vorgestellt (Bild von der Liteville-Homepage, dort auch alle weiteren Infos! http://www.liteville.de/s/22_2/page/news/index.php?text_detail=full&id_news=61&type=news):
Das brauche ich jetzt aber unbedingt!
Nach ausführlichen Überlegungen, in Zukunft zwei Litevilles zu fahren (das bisherige als leichte Race-Rakete mit sub 12 kg, indem die Teile vom BeOne drankommen) entscheidet ein Telefonat mit Markus darüber, dass ich doch das bisherige Liteville verkaufe und stattdessen das Mk8 nicht in der Version mit Maximalfederweg (160 mm) sondern der mittleren (140 mm) ordern werde. Dann habe ich mit relativ geringem Geldeinsatz eine extrem große Bandbreite, in der ich das Rad umbauen kann.
Die Standardversion soll dann im Vergleich zum jetzigen Rad so aussehen, dass der neue Rahmen, eine RockShox Revelation team 2010 Maxle lite mit 150 mm Federweg und tapered Steuerrohr für eine Gewichtsersparnis von ca. 800 g sorgt, dazu ist der neue Rahmen (hoffentlich) leichter, ist werde hinten statt dem Fat Albert 2,4” einen gleichbreiten Nobby Nic aufziehen (-150 g) und vermutlich auch wieder mehr mit Klicks unterwegs sein (-100 g). Schwerer wird das Rad durch die irgendwann hoffentlich verfügbare Syntace-Stütze (+ 200 g).
Damit erreiche ich ein Gesamtgewicht von ca. 12,5 kg. Mit fester Stütze und Nobby vorne wären es sogar nur 12,2 kg, absolut marathontauglich!
Eine Hardcore-Version des Mk8 könnte für mich dann so aussehen, dass ich ne Totem einbaue, größere Bremsscheibe vorne, Kettenführung, fette Reifen (Muddy Mary in 2,35 oder sogar 2,5”), das natürlich dann mit der größeren Wippe (160 mm). Dann wiegt das Rad ca. 14,5 kg.
Fazit: es wird nicht eine eierlegende Wollmilchsau werden, sondern ein Rad mit einer gigantischen Bandbreite von Longtravel-Tourer, der auch auf Marathons eingesetzt werden kann (mit leichten 2,25” Reifen ab 12 kg!) bis zum bikeparktauglichen Fahrzeug mit 14,5 kg.
Ich freu mich drauf!
November 2009
Kurz entschlossen beschließe ich, vom Carbon-Hardtail auf ein 101 umzusteigen. Montag wird bestellt, Dienstag Geld überwiesen, Donnerstag ist der Rahmen da. Donnerstag-Samstag baue und schraube ich, dann die Ernüchterung: meine Hinterräder sind alle (noch) nicht X12- kompatibel. Montag Telefonat mit Markus: aufbohren! Da ich diese Woche aber sowieso keine Zeit mehr zum Fahren habe und Sauwetter ist habe ich keine große Eile, das zu erledigen. Ansonsten könnte ich zur Not auch bei Whizz Wheels ne neue Achse bestellen (und gleich noch die neuen Zahnscheiben mit der feineren Rasterung dazu ;).
Aber Arnold bohrt mir die Achse erfolgreich auf der Drehbank auf - und in der ersten Woche fahre ich fast 200 km mit dem Rad, so geil geht das vorwärts! Ich bin noch nie ein so gutes Hardtail gefahren!
Die letzte Tour mit dem 301 mache ich am 30.12.2009 - dann wird es zum Verkauf zerlegt, 2010 geht es auf Mk8 weiter!
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