TransEifel 2004

Vom 17.-20. August 2004 waren Birgit und ich endlich mal wieder mit den MTBs in der Eifel unterwegs. Gefahren sind wir hauptsächlich den Eifelvereins-Hauptwanderweg
(HWW) 5 Kreuzau - Echternacherbrück, das erste Stück sind wir aber 2002 schon mal zusammen gefahren, so dass wir zu Hause starten konnten.

Am 1. Tag sind wir zunächst über den Billiger Berg an der Burg Zievel auf den Ost-West-Querweg HWW 10 gestoßen und diesem über Satzvey und Kommern auf den Kermeter gefolgt, bis dieser HWW 5 in Wolfgarten kreuzt, dann auf diesem weiter über Gemünd nach Reifferscheid.

Am 2. Tag über den Zitterwald nach Kronenburg und die Schneifelhöhen nach Prüm.

Am 3. Tag von der Prüm an die Nims, dort durch die Schönecker Schweiz, zurück an die Prüm nach Waxweiler, von dort in stetigem Auf und Ab an der Prüm entlang am Bitburger Stausee vorbei bis Bettingen.

Am 4. Tag von Bettingen an der Burg Prümzurley vorbei zu den Irreler Wasserfällen, hinauf durch die Teufelsschlucht über die Höhen nach Echternacherbrück. Von dort auf HWW 6 bis Trier, da wir keine Karte hatten und der Himmel sich immer stärker verdunkelte an Sauer und Mosel auf Radwegen entlang nach Trier, von dort mit dem Zug zurück.

Gesamtstreckenlänge: 232 km, Gesamthöhenmeter: 3993 m

Dienstag, 17.08.2004
53,7 km  977 Hm

Wie kommen um viertel nach zehn erst los, nachdem wir Philipp sein (absichtlich) vergessenes Französischbuch noch vorbeigebracht haben - die Kinder sind bei Liesel und Kalli. Über gut bekannte Wege geht es bis Mechernich, Birgit hat zwar am ersten Berg, dem Billiger, die Nase schon voll, beißt sich aber über durch die Anlaufschwierigkeiten. Ab Kommern fahren wir fast durchgängig bergauf auf den Kermeter. Es zeigt sich wieder, dass die Eifelvereinswege über weite Strecken schöner mit dem Fahrrad als zu Fuß sind - oder machen längere Landstraßenstücke auf Schusters Rappen wirklich Spass? Hinter Bleibuir konstante, gut zu fahrende Steigung, auf der Höhe auf Forststraßen noch etwas Auf und Ab, dann ist es höchste Zeit für die Mittagspuase in der Kohlweghütte.
Nach steiler Abfahrt kommen wir in Gemünd an, auf der Suche nach einem Lebensmittelgeschäft lacht ein Straßencafe so deutlich, dass wir Pflaumenkuchen und Kaffee-Pause machen. Nach der Kalorienaufnahme geht es Birgit noch besser, so dass wir weiter an der Olef entlang fahren können. Eifelvereinswege sind aber nicht einfach als Weicheivarianten am Fluss entlang gelegt, sondern nehmen jeden möglichen Hügel mit. so dass wir in stetigem Auf und Ab nach Schleiden kommen - wo Birgit das erste Mal platt gefahren hat. In Schleiden gibt es eine sehenswerte Fußgängerzone, vielleicht die kleinste von Deutschland - ca. 50 m lang! Nach einer Flickpause und bei sich zuziehendem Himmel beschließen wir, noch bis Reifferscheid zu fahren, von hier könnte man auch über die Straße schnell zurück kommen, sollte es dort keine Unterkunft geben. Von Blumenthal nach Bruch ist der Weg besonders schön, um halb fünf erreichen wir Reifferscheid und begeben uns auf Quartiersuche. Der einzige Gasthof am Ort, das “Haus zum Wappen” hat noch zu, die Pensionswirte machen selber Urlaub, aber um fünf Uhr, pünktlich mit den ersten Regentropfen, kommt die Bedienung des Hotelrestaurants und wir bekommen das letzte (von fünf vorhandenen) Zimmern. Duschen, Olympia, ein bisschen schlummern, Franzi holt kein Gold, sondern wird nur 5. - Skandal!
Das Abendessen ist lecker, nur der Espresso zu dünn.

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Mittwoch, 18.08.2004
44,8 km  841 Hm

Das Frühstück ist zwar nur mittelmäßig, die MitarbeiteInnen des Hotels sind aber alle sehr freundlich und nett. Wir kommen früh (viertel vor neun) los, Birgit hat dummerweise Kopfschmerzen, die sich auch den ganzen Tag halten werden. Der Himmel strahlt uns an, kaum vorzustellen, dass es gestern Abend so lange geregnet hat und heute laut Wetterbericht auch wieder soll!
Bis Wolfert rollen wir uns gemütlich ein, dann folgt eine konstante, gut zu fahrende Steigung auf Forstwegen hinauf auf den Zitterwald in Richtung Barbarakreuz (640 m). Oben kommen wir bei leicht welligem Profil gut voran, teils auf Schotter, teils auf Wiesenwegen. Kurz vor Kronenburg ist eine Markierung etwas unklar und wir fahren prompt fälschlich ins Tal ab, schöne schnelle Wiesenwegabfahrt, die Birgit gar nicht gefällt, der Kopf meldet sich auf dem rubbeligen Weg überdeutlich. Statt wieder auf die Höhe zurück zu fahren bleiben wir im Tal bis Baasem und fahren dort auf Asphalt wieder auf die Höhe. Zwischenzeitlich hat Birgit noch zweimal das Hinterrad platt, nach dem dritten Loch wird der Schlauch endgültig entsorgt...
Durch Kronenburg geht es an der Kirche über Treppen steil abwärts, dann auf steilem Pfad ins Kylltal. Wir suchen verzweifelt nach einem Lebensmittelgeschäft, da wir außer Müsliriegeln nichts mehr zu Essen haben, freundliche Menschen wollen uns nach Stadtkyll oder sogar Prüm schicken! Zum Glück finden wir an der Straße das “Buchcafé”, in dem es belegte Brötchen, Kakao und Latte macchiato und für Birgit auch eine Ferienlektüre (Eric Idle, Reise zum Mars - sehr empfehlenswert!) gibt.
Am Kronenburger See geht es wieder mal steil bergan, erst auf Asphalt, dann auf Wiesenpfad, nur um festzustellen, dass wir kurz darauf wieder berab müssen und auch asphaltiert durchs Tal nach Ormont gekommen wären. Aber wir fahren ja den HWW!
Hinter Ormont schrauben wir uns dann endgültig auf den Schneifelhöhenweg hinauf, der auf über 650 m Höhe als Landstraße verläuft. Der Wanderweg geht als schöner schmaler Trail die ganze Zeit parallel hierzu mal links, mal rechts, mal gut fahrbar, dann wieder sumpfig, an einer großen, violett erblühten Windbruchfläche vorbei. Schon bald verlassen wir den Höhenweg Richtung Prüm, noch 2-3 Anstiege und Abfahrten (die Birgit nicht auf ihrer Rechnung hatte) dann stehen wir oberhalb von Prüm auf dem Kalvarienberg am Krankenhaus, steile Abfahrt in den Ort, vorbei an dem Explosionskrater von 1949, als hier ein Munitionsdepot in die Luft flog: “Am Abend des 15. Juli 1949 erschütterte eine gewaltige Explosion die Abteistadt, die schon während des Zweiten Weltkrieges zu gut 80 Prozent zerstört worden war. Im Innern des Klavarienberges waren 531 Tonnen Sprengstoff vom aufgelösten Westwall gelagert. Aus immer noch nicht geklärten Gründen explodierte an diesem Tag das Lager. Noch einmal rund 30 Prozent der Stadt wurden zerstört, zwölf Menschen getötet.” (
www.pruem.de) 200 Menschen wurden damals obdachlos.
In Prüm gibt es gegenüber der Basilika (
www.basilika-pruem.de) sogar eine Touristeninformation, aber anstatt uns bei der Quartiersuche zu helfen bekommen wir nur eine Broschüre in die Hand gedrückt. Wir wollen noch 1-2 Stunden weiterfahren, der einzige Ort an unserer Route mit Übernachtungsmöglichkeit scheint Schönecken zu sein, das würde genau passen. Also rufe ich in der dortigen Pension an, erwische den Chef des Hauses aber per Handy-Umleitung offenbar in Mallorca am Strand - er macht Urlaub, und eine andere Übernachtungsmöglichkeit gibt es auch nicht! Also bleiben wir in Prüm, quartieren uns im Hotel “Zum goldenen Stern” ein. Wäsche waschen, Ort gucken, es ist verhext: auch in Prüm gibt es keine Lebensmittelgeschäfte! Die Basilika ist für die Ortsgröße völlig überdimensioniert, außer der ehemaligen Abtei und einer großen Schule gibt es so gut wie nichts, noch nicht einmal einen Marktplatz, nur Cafés in rauhen Mengen. Lokalitäten zum Essn gibt es reichlich, nur haben die meisten Mittwochs Ruhetag oder machen gerade Urlaub. Birgit erklimmt schließlich nochmal den Berg, um im HIT etwas Proviant für morgen zu kaufen...
Um halb acht als es gerade beginnt zu regnen gehen wir direkt nebenan beim “Warsteiner” Pizza essen. Der Regen nimmt zu, wächst sich zum starken Gewitter aus und wir bieten zwei Damen, die draußen unter dem großen Schirm ausharren Asyl an unserem Tisch an. Als das Gewitter näher kommt nehmen sie den Platz gerne an und stellen sich Inge und Gerda aus dem “Club der Ungeküssten” vor. Die beiden warten auf eine dritte Freundin, die “et ärme Dier hätt”. Es wird fleißig telefoniert, lustige Sprüche geklopft und Wein getrunken. Gegen zehn kommt die verschollene Erna, die in einer anderen, eigentlich geschlossenen Kneipe (richtig: Mittwochs Ruhetag) versackt war. Gegen zwei Runden konnten wir uns nicht wehren, was sich am nächsten Morgen noch rächen sollte...

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Donnerstag, 19.08.2004
60 km  1055 Hm

Zum Frühstück gibt es heute sogar eine Zeitung, so dass wir uns fast wie zu Hause fühlen. Nach erfolgreicher Kater-Bekämpfung meinerseits starten wir erst um viertel vor zehn, müssen zunächst aus dem Prümtal ins Nimstal hinüber. Den ersten supersteilen Anstieg umfährt Birgit auf der Straße, ich kämpfe mich durch Brennessel und Brombeeren im ersten Gang den Trail hoch. Dann folgt ein weiterer schmaler Pfad, Wiesen-, dann Feldwege zur Schönecker Schweiz. Auf breiter bester Forststraße rollen wir rasant die Nims entlang, es sieht eben aus, geht aber mit 3% Gefälle runter, sehr angenehm. Erst ganz am Ende des Tals kommen die Muschelkalk-Felsen in Sicht, etwas enttäuschend, ich hatte irgendwo tollere Bilder gesehen...
Am anderen Ufer der Nims umrunden wir Schönecken und die über dem Ort trohnende Burgruine auf schönem Waldweg, dann kommt die übliche Eifel Berg-und-Tal-Bahn am Fluss entlang: bloß keinen Hügel auslassen! Die Queretappe von der Nims zur Prüm führt von Nimsreuland (375 m) unter der A60 hindurch über Lascheid (500 m) nach Waxweiler (330 m): In einer Schutzhütte auf dem Eichlesberg vor Waxweiler machen wir Mittag, dann geht es auf sehr steilem Trail an der Mariensäule vorbei in schwierigen Serpentinen ins Prümtal.
An der Prüm entlang das gleiche Spiel wie an der Nims, vor Schloss Merkeshausen geht es lang und schön den Berg hoch, die Abfahrt zurück an die Prüm finde ich Klasse, Birgit gar nicht. Auf Höhe Echtershasuen führt ein ausgesetzter Trail nochmal steil am Berghang entlang auf die Höhe, dann sind wir schon fast am Stausee Bitburg, einem Feriensee: im Dorinthotel gibt es Wasser und sogar eine neue Landkarte, an einer Imbissbude Eis und Cola. Danach wird der Weg an der Hochwasser führenden Prüm entlang deutlich milder, Schwierigkeiten macht jetzt nur noch der Untergrund: weite Stücke sind frisch geschottert, andere von Pferden völlig zertrampelt.
Vor Bettingen sehen wir das Gasthaus Arte, es gibt dort ein schönes Zimmer für uns und ein leckeres Abendessen. Das Gasthaus ist Kneipe, Galerie, Café, die Besitzer sind sehr nett, absolut zu empfehlen (
www.arte-international.de). Beim Abendessen lernen wir wieder nette Menschen kennen, Julia (7 Jahre) ist vor allem von Birgit sehr angetan und will ganz schnell einen Brief schreiben. Aber wir haben aus dem gestrigen Abend gelernt und lehnen weitere Getränke dankend ab!
 

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Freitag, 20.08.2004
77,5 km  1120 Hm

Unsere Karte reicht nur noch für die ersten 10-15 km, die nächste gibt’s nirgendwo zu kaufen, also fahren wir heute die meiste Zeit ausschließlich nach den Eifelvereinswinkeln - und lassen uns überraschen, welche Wege wir wohl geführt werden.
Genausowenig, wie wir eine Karte bekommen können gelingt es uns heute Lebensmittel zu kaufen...
Der erste Anstieg führt angenehm auf Asphalt auf die Hochfläche zwischen Prüm und Nims, es geht auf schönen, breiten Wegen zügig Richtung Prümzurley, aber zunächst immer auf den Hängen oberhalb der Nims, erst kurz vor Prümzurley fahren wir wieder zurück zur Prüm. Dann stehen wir auf einmal hoch über der Prüm zwischen riesigen Eichen und Felsen und einer imposanten Burgruine. Die Burg ist nicht nur wie üblich auf, sondern wie es scheint auch einige Etagen tief zwischen die Felsen gebaut! Ein technischer Trail führt steil aber vollständig fahrbar hinunter zur Prüm, wo das nächste Highlight auf uns wartet: die Irreler Wasserfälle. Es handelt sich eigentlich eher um Stromschnellen, in der letzten Eiszeit (vor 12.000 Jahren) sind massig Felsbrocken vom Ferschweiler Plateau abgebrochen und hier wegen Untergrund und Hangneigung bis in die Prüm gerutscht. Die Prüm war dadurch zunächst zu einem kilometerlangen See aufgestaut, hat sich aber mit der Zeit wieder ihren Weg durch die Brocken gebahnt und fließt heute auf einer Strecke von 150 m durch diese Felsen als Wildwasserbach.
Hätten wir gewusst, wie die Felsen in die Prüm kommen, wären wir nicht überrascht gewesen, dass der folgende Höhenunterschied von knapp 200 Hm weitgehend schiebenderweise und wegen der großen Steilheit sogar auf Treppen bewältigt werden muss. Der Weg nach oben führt uns schon durch tolle Felsen aus Luxemburger Sandstein, oben auf dem Berg befindet sich dann die Teufelsschlucht: eine Stunde lang wandern wir mit den Rädern meist an der Hand, nur kurze Abschnitte lassen sich fahren, durch beeindruckende Formationen, die teilweise so eng werden, dass wir wirklich Probleme haben, die Räder ohne Lösen des Lenkers hindurchzubekommen! Die Teufelsschlucht ist ähnlichen Ursprungs wie die Wasserfälle, nur dass hier die Brocken wegen einer anderen Hangneigung und einem anderen Untergrund nicht bis ins Tal stürzten sondern wild durcheinander am Hang liegen blieben. Der Name wird so erklärt, dass im 19. Jahrhundert noch keine geologischen Prozesse insbesondere der tektonischen Erhebung und der eiszeitlichen Einflüsse bekannt waren und die ersten Untersuchungen der Schlucht eine unerklärliche Besonderheit zu Tage brachten: Nicht nur, dass die Schlucht oben auf dem Berg war, Eingang und Ausgang liegen beide höher als der dazwischen liegende Teil! Dies kann nur Teufelswerk sein (soviel dazu, warum Geografie in der Schule nicht zu den Natur-, sondern zu den Gesellschaftswissen-
schaften zählt...)!
Nun führt uns ein Trail noch einmal leicht ausgesetzt am Hang entlang bis oberhalb von Echternacherbrück und dann steil, aber gut fahrbar hinab ins Sauertal. Wir fahren schnell nach Echternach hinein zur Touristeninformation auf der Suche nach einer Karte - diese hat zu, macht erst um 14 Uhr wieder auf (eine für uns sinnvolle Karte gibt es dort aber auch nicht, wie ich später feststelle), wir haben Hunger, kein Geschäft, also Pizza und Pasta. Dafür lohnt es sich aber sehr, zurück nach Echternacherbrück zu fahren, in Deutschland kosten die Gerichte 30-40 % weniger als 500 m weiter in Luxemburg (Spaghetti Bolognese: 9,90 € - wahrescheinlich Blattgoldhaltig und mundgeblasen...). Nach dem besten Espresso der Tour fahren wir das übliche Auf und Ab , diesmal an der Sauer entlang, aber auf sehr schönen Pfaden, insbesondere nach dem Umsetzer Ralingen (eine Transformatorstation) geht es ausgesetzt am Hang entlang stetig bergauf über einen sehr schönen Trail.
Irgendwann gegen 18 Uhr zieht es sich immer mehr zu, wir wissen nicht, wie der Weg weitergeht und verlieren ihn kurz, so dass wir an Sauer und Mosel entlang über Radwege nach Trier rollen, auf den letzten 5 km hat uns der Regen eingeholt und die Regensachen kommen doch noch zum Einsatz. Der “echte” Weg wäre wahrscheinlich zeitlich nicht länger gewesen, da er den langen Knick der Sauer nach Westen deutlich auf die halbe Kilometerzahl abgekürzt hätte.
Mit dem Zug fahren wir fast drei Stunden durch die Eifel zurück nach Euskirchen und sind um viertel nach elf wieder zu Hause.
Es war eine wunderschöne, erlebnisreiche Tour, wir empfehlen sie zur Nachahmung!
 

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Burg Zievel

Burg Satzvey

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1

Der Hauptwanderweg 10

Kohlweghütte

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Kaffee und Kuchen in Gemünd

Wegzeichen

4

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Platt!

Wahlwerbung in der Eifel

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Reifferscheid

Reifferscheid

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1

Kronenburg

Kronenburg

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Kronenburg

Blick auf Kronenburg

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Eifelhöhen

Birgit

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Wegzeichen

Basilika in Prüm

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Prüm

Grablegungsgruppe

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Grablegungsgruppe (Detail)

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Schönecker Schweiz

Birgit

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1

Birgits Rad

Burg Schönecken

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3

Eifelhöhen

unter der Autobahnbrücke

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5

Waxweiler

Hochwasser

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roter Sandstein

süße Träume

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Felsen an der Burg Prumzurley

an den Irreler Wasserfällen

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1

Irreler Wasserfälle

Birgit

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in der Teufelsschlucht

Luxemburger Sandstein

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die engste Stelle

Teufelsschlucht

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Dorfkirche an der Sauer

Sauertal

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der letzte Wegweiser

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