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7. Tag: Sonntag, 01.07.2007
Chalet Villa Valania (Torre di Fraele) - Schleis (Vinschgau)

Strecke: 63,40 km
Höhenmeter: 1980 m
Fahrzeit: 7:16 h

Track Strecke Profil

Der Hammer-Tag!

Nach mäßigem Frühstück und einiger Diskussion, um dem Wirt Trinkwasser aus seinem Vorrat abzuschwatzen, fahren wir den Weg zurück, den wir drei Tage vorher gekommen waren. Heinz und ich nehmen die schmale ausgesetzte Straße, die anderen drei fahren im Talboden weiter. Hoch ist der Trail erstaunlich gut zu fahren, macht richtig Spaß!

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Abfahrt von der Bocchetta di Pendenolo:

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An der Bocchetta di Forcola sind wir wieder vereint und fahren den traumhaften Trail zum Umbrail-Pass ab:

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unterwegs finde ich sogar noch Zeit, ein paar Blümchen zu fotografieren...

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Wir queren die Umbrail-Passstraße und “fahren” parallel zur Stelvio-Straße auf einer alten Militärpiste auf die Dreisprachenspitze.

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zugegeben: das meiste schieben wir.

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Ortler voraus!

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Auf dem Dach der Tour: die Dreisprachenspitze oberhalb des Stilfser Jochs (2843 m)

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Auch hier finden sich wieder überall Militäranlagen (diesmal österreichische), das ganze Gebiet war zwischen Italien und Österreich umkämpft.

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Dann biegen wir auf den Goldseetrail ein: kilometerlange ausgesetzte und teilweise technisch anspruchsvolle Singletrailfahrt vom allerallerfeinsten. Ich glaube, die Bilder sprechen für sich...

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Geniale Ausblicke auf die Stilfser-Joch-Straße

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Phil vor Ortler

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der namensgebende See

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Dirk

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Phil beim Umsetzen, Martin hat die Kurce schon hinter sich (aber ohne Umsetzen gefahren...)

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manche Wegstücke sind auch ein bisschen verblockt.

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das letzte Stück vor der Furkelhütte wird immer steiler und schwieriger, zudem sind wir müde. Plötzlich hat Andi platt: wieder ein Mantelriss, diesmal ist eine Nobby Nic-Flanke ausgeschlitzt, meine sehen auch ziemlich übel aus und haben hinten schon drei Flicken von innen drauf. Rennkarkassen sind nix für solche Wege! Wir haben schon über 5 Stunden Sattelzeit und sind kaputt, andererseits habe ich nur wenig Blut im Adrenalin und möchte gerne den Trail weiterfahren.

So trennen wir uns, Andi fährt mit den Jungs auf Forststraßen und Asphalt, dann einem ziemlich langen Radwegstück
ab, Heinz und ich fahren weiter den Trail. Es bleibt traumhaft, aber auch sehr anstrengend, insbesondere, da hjetzt immer wieder auch Bergaufstücke kommen (die “kleine” Zacken im hinteren Teil des Höhenprofils). Irgendwann haben auch wir beide genug, sind satt und suchen uns einen Weg ins Tal. Auf schnellen Schotter und Asphaltwegen fallen wir gefühlt fast senkrecht ins Vinschgau runter, es wird immer wärmer. Auch wir müssen noch länger Radweg fahren, da wir uns in Schleis im Gasthof zum Goldenen Adler verabredet haben, ich bin total platt, aber Heiz heizt vorweg.

Der Gasthof ist bis auf ein Zimmer ausgebucht, wir bekommen dieses zum Supersonderpreis (40 €/PErson) und Matratzen etc. Das Essen ist wieder erstklassig, wie oben schon geschrieben: Ein Hammer-Tag!

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(Fahrtrichtung: von Süden nach Norden)

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