TA07-1

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Prolog: Sonntag, 24.06.2007

Sonntag mittag fahren Philipp und ich über Nöthen Heinz und Maulbach Dirk einsammeln und dann nach Bad Saulgau. 20 Uhr Ankunft, Nudelsalat und Bier, in der Stadt Eisessen, bei Radsport Gölz Schaufenster gucken, schlafen.

1. Tag: Montag, 25.06.2007
St. Anton - Galtür

Strecke: 34,55 km
Höhenmeter: 1171 m
Fahrzeit: 3:34 h

Track Strecke Profil

Morgens holt Andi Seelen (http://de.wikipedia.org/wiki/Schwäbische_Seele), lecka Frühstück, um 9 Uhr ist Start mit vier Rädern auf dem Dach und einem im Kofferraum: der Laguna ist ein echter Großraumtransporter!

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Kurz vor unserem Startort St. Anton in Tirol werden wir von der Jeantex Tour Transalp gestoppt und müssen 45 min warten, bis die Spitzengruppe(n) den Arlbergpass passiert hat (haben).

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Unglaublich, wie viele von den sauteuren Carbonlaufrädern unterwegs sind!

Auf dem Parkplatz legt sich Dirk erstmal ohne Handschuhe beim Stylen aufs Ei und verletzt sich die Hand, gegen 13 Uhr starten wir endlichund treffen in der Fußgängerzone von St. Anton auf eine große Oldtimer-Ralley “Vino Miglia”, wo wir ein schönes Startbild machen können.

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Durch das Verwalltal fahren wir zur Konstanzer Hütte, beim Pipimachen stürzt Dirk zum zweiten Mal: Abschürfungen am Ellbogen.

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Hinter der Konstanzer Hütte wird der Weg von der gut fahrbaren Schotterstraße zum Pfad und schließlich zur Tragepassage, was Dirk uns vorher nicht glauben wollte. Er hatte behauptet, alles fahren zu können und mit mir um einen neuen Sattel und ein Trikot für Philipp gewettet... Er fährt lange und viel, aber vor den 200 Hm Tragepassage auf dem Weg zur Heilbronner Hütte ist er auch nicht gefeit.

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Die letzten 100 Hm vor der Heilbronner Hütte am Verbellner Winterjöchl sind fahrbar und es gibt die Möglichkeit vor traumhafter Kulisse Bilder zu machen:

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Das Feld ist weit auseinander gezogen, Heinz sprintet und fährt sich den Frust der ewigen Baustelle aus den Beinen. Auf der Heilbronner Hütte gibt es Almdudler für alle, Brot, Wurst und Tomaten.

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Dirks Frage “machen wir heute noch was Cooles?!” wird umgehend mit der ersten Abfahrt beantwortet: zuerst sehr steil auf Asphalt und Schotter, dann schneller Schotter mit breiten Rinnen zum Springen und vielen Murmeltieren. Das Liteville geht unglaublich gut, Phil und Dirk halten aber locker auf ihren Hardtails mit.
Dann biegen wir in den ersten verblockten Trail der Tour ein, den ich letztes Jahr noch teilweise ängstlich schieben musste. Genial, Riesen Spaß für alle, auch Heinz fährt fast alles.
Dirk donnert ungebremst über einen spitzen Stein - und fängt sich einen Doppelsnakebite vorne und hinten gleichzeitig ein! Damit führt er in der Schweinekappenwertung mal wieder souverän in beiden Wertungskategorien (Stürze und Pannen).

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Vorbei an der Wasserscheide Rhein/Donau fahren wir nach Galtür, obwohl die meisten Hotels noch geschlossen haben finden wir eine nette Unterkunft mit leckerem Abendessen für kleines Geld. Auf dem Weg dorthin und in der Garage finden wir noch einige Trikes für unsere Sammlung...

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...und die Jungs nutzen den Fernseher auf dem Zimmer weidlich aus:

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